Crumble herstellen: Zerbrösle die Spekulatius-Kekse entweder in einem Gefrierbeutel mit einem Nudelholz oder im Mixer. Achte darauf, dass Du noch einige gröbere Stücke hast.
Optional: Mische die Kekskrümel mit der geschmolzenen Butter (falls Du eine festere Bodenschicht möchtest) und optional mit einem Schuss Milch oder Rum.
Sahne schlagen: Schlage die Sahne zusammen mit dem Vanille-Extrakt und dem Spekulatiusgewürz in einer großen Schüssel steif.
Mascarpone cremig rühren: In einer separaten Schüssel Mascarpone mit dem Puderzucker und der Prise Salz verrühren, bis eine glatte, luftige Masse entsteht.
Masse vermischen: Hebe die geschlagene Sahne vorsichtig und in mehreren Schritten unter die Mascarpone-Masse. Die Creme sollte luftig bleiben und nicht zu stark verrührt werden.
Schichtung: Nimm passende Gläser, Schalen oder eine Kastenform.
Beginne mit einer Schicht Spekulatius-Crumble am Boden.
Fülle dann eine dicke Schicht der Parfait-Creme ein.
Wiederhole die Schichten: Spekulatius-Crumble, gefolgt von der Parfait-Creme.
Beende das Dessert mit einer Schicht Parfait-Creme.
Einfrieren: Decke die Gläser oder die Form mit Frischhaltefolie ab (damit sich keine Eiskristalle bilden) und stelle sie für mindestens 6 Stunden in den Gefrierschrank, idealerweise über Nacht.
Temperieren: Nimm das Parfait etwa 15 bis 20 Minuten vor dem Servieren aus dem Gefrierschrank und stelle es in den Kühlschrank. So wird es cremig und nicht steinhart.
Dekorieren: Vor dem Servieren mit frischen Spekulatius-Krümeln, einem ganzen Keks, etwas Kakaopulver oder Schokostreuseln dekorieren.